Ankommen im Vinschgau
Ein Waldplatz oberhalb von Naturns, viel Schatten, eigener Pool und ein großer Spielplatz. Meran und der Vinschgauer Radweg liegen gleich ums Eck, und die Kinder können sich am Platz frei bewegen.
Alle drei starten am 17. August in Wels und enden am 2. September in Wien, mit einem vollen Tag Puffer vor dem Flug. Vier Stopps, nirgends Hetze. Schau sie dir an und sag mir, welche dir taugt.
Die abwechslungsreichste Runde. Die weiteste Anfahrt, dafür sind Berge, Meer, Badesee und Therme alle dabei.
Ein Waldplatz oberhalb von Naturns, viel Schatten, eigener Pool und ein großer Spielplatz. Meran und der Vinschgauer Radweg liegen gleich ums Eck, und die Kinder können sich am Platz frei bewegen.
Der längste Stopp, weil das Meer den Tag von selbst füllt. Die Stellplätze liegen im Pinienwald und sind durch Hecken getrennt, der Strand ist in wenigen Minuten zu Fuß erreicht. Das Thermalbad liegt gut zwei Kilometer weiter und ist gut mit dem Rad zu machen.
Nach dem Salzwasser der ruhigere Teil. Der Platz liegt am Ostufer mit eigenem Strand, das Wasser ist im Spätsommer noch warm, und um den See führt eine Radrunde von achtzehn Kilometern.
Der Abschluss, bewusst ruhig. Vom Platz auf der Anhöhe sind es 500 bis 700 Meter über einen schattigen Waldweg zur Therme — zehn Minuten zu Fuß, kein Auto. Am Platz selbst warten ein 700 m² großer Badebiotop, Sauna, Dampfbad und ein großer Spielplatz. Camper bekommen 10 % auf den Thermeneintritt.
Ein kurzer erster Tag, danach staffelt sich die Fahrerei nach unten. Die ersten beiden Plätze tragen das Österreichische Umweltzeichen.
Direkt an der Enns, mit Badestelle und zwei Feuerstellen, ringsum die Wände des Gesäuses. Sehr puristisch: kein Pool, kein Programm, dafür eine ausgestattete Gemeinschaftsküche und viel Ruhe. Gut zum Ankommen, bevor die langen Etappen beginnen.
Einer der bestbewerteten Plätze Österreichs, familiengeführt und mit Umweltzeichen. Wellness- und Saunabereich am Platz, Pools, der Fluss daneben, Ort und Supermarkt zehn Gehminuten entfernt. Von hier sind es nur noch zwei Stunden ans Meer.
Gleiche Basis wie in Route A: Pinienwald, Strand zu Fuß, Thermalbad zwei Kilometer entfernt. Wenn in Bibione nichts frei ist, wäre Grado die naheliegende Ausweichvariante — dort ist das Wasser flacher, gut für die Kleinen, aber kein echter Sandstrand am Platz.
Wie in Route A: zehn Minuten Waldweg zur AVITA Therme, Badebiotop und Sauna am Platz, und danach nur noch anderthalb Stunden bis Wien.
Die entspannteste Runde. Keine Etappe über drei Stunden, und an drei von vier Stopps gehen wir zur Therme, statt hinzufahren.
Der schönste Naturplatz der drei Routen: Umweltzeichen, ein Badeteich mitten am Platz, viel Spielgerät und die Karawanken als Kulisse. Keine Therme hier — das ist genau der Kontrast, der die restliche Woche trägt.
Ein kleiner Platz direkt beim Wasserpark Aqualuna und den Terme Olimia. Rutschen und Außenbecken für die Kinder, Thermalwasser für uns, bei Regen der Innenbereich — alles zu Fuß. Der Platz selbst ist einfach gehalten und in der Hauptsaison lebhaft.
Der Campingplatz gehört der Parktherme und liegt direkt daneben — Camper bekommen ermäßigten Eintritt. Dazu eine hübsche Altstadt, der Supermarkt ums Eck und flaches Radeln entlang der Mur. Moderne Sanitäranlagen, sehr ruhig.
Zum Schluss die größte der drei Thermen: 16 Becken, 16 Saunen, ein Bio-Naturbadeteich, und im August eine eigene Kinderbetreuung. Zehn Minuten Waldweg vom Platz, 10 % Camperrabatt, und dann nur noch anderthalb Stunden nach Hause.
Drei Vorschläge, kein Plan. Sag mir, welche Route dir taugt oder was du tauschen willst — mehr Meer, mehr Berge, weniger Fahrerei — dann bau ich sie um.
Kilometer und Fahrzeiten sind Schätzungen · Stand August 2026